Rufbus für Kommunen
Bedarfsgesteuerter Nahverkehr wirft überall dieselben Fragen auf — im Amt, im Gemeinderat und beim Verkehrsbetrieb. Hier stehen die Antworten, und zwar so, wie wir sie aus dem laufenden Betrieb kennen und nicht aus einer Broschüre.
Die Fragen
Was bringt ein Rufbus einer Gemeinde?
Wofür Kommunen einen bedarfsgesteuerten Nahverkehr einführen — Erreichbarkeit in der Fläche, Auslastung statt Leerfahrten, belastbare Zahlen für den Gemeinderat.
Wie führt eine Gemeinde einen Rufbus ein?
Von der Idee zur ersten Fahrt: Bediengebiet, Fahrzeuge, Fahrplan, Buchungskanäle — welche Entscheidungen anstehen und in welcher Reihenfolge.
Wie digitalisiert man ein Anrufsammeltaxi?
Was sich ändert, wenn die telefonische Voranmeldung eines AST oder Bürgerbusses eine digitale Buchung bekommt — und was bewusst bleibt.
Kann man einen Rufbus ohne App buchen?
Warum eine App die Zielgruppe eines Rufbusses ausschließt und wie eine Buchung ohne Installation, ohne Konto und barrierefrei funktioniert.
Wie veröffentlicht eine Kommune ihre Fahrplandaten?
GTFS, GTFS-Flex, DELFI und Mobilithek: was ein Rufbus-Angebot melden muss, damit es in Auskunftssystemen auftaucht.
Woher die Zahlen kommen
Auf diesen Seiten stehen Zahlen aus einem echten Rufbus-Betrieb, nicht aus einer Modellrechnung. Sie sind gerundet und werden aus dem laufenden System gelesen — sie veralten also nicht, während diese Seite steht.
Weiter
Eine konkrete Frage zum eigenen Bediengebiet beantworten wir am schnellsten im Gespräch. Wer lieber erst technisch schaut, findet Schnittstellen, Datenformate und Webhooks in der Entwickler-Dokumentation.